Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht,
zum Himmel blickt, und wir an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahinziehen, so dämmern in ihr Bilder der Hoffnung auf.

Wer den Kopf nicht hebt,
kann die Sterne nicht sehen.

Rühre an das Leere in deinem Leben und dort werden Blumen blühen.

Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten.
Als der Frühling wiederkehrte – im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

Nur in der Tiefe der Seele, mithilfe jener Kraft,
die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden.

Jedes Sprichwort, jedes Buch, jedes kleine Wörtchen,
das dir zu Hilfe und Trost bestimmt ist,
wird auf geraden und verschlungenen Wegen zu dir gelangen.

Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.

Die Schwierigkeiten scheinen nur da zu sein, um überwunden zu werden.

Auch eine Pfütze spiegelt den Himmel.

Trösten heißt, das Gefühl des Schmerzes in der Seele zu tilgen, ohne jedoch seine Ursache beseitigen zu können.


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