Johannes 13.
Unsere Toten gehören zu den Unsichtbaren, aber nicht zu den Abwesenden.
Was dem Staube gehört, das muss dem Staube sich vermählen, doch den unendlichen Geist fesselt kein endliches Band.
Wenn alles eben käme, wie du gewollt es hast, und Gott dir gar nichts nähme und gäb dir keine Last.
Der Tod ist nichts, das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Lacht weiterhin überdas, worüber wir gemeinsam
Und die Seele unbewacht, will in freien Flügen schweben, um im Zauberkreis der Nacht tief und tausendfach zu leben.
Herr! Schicke, was du willt, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt. Wolltest mit
Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern, meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen
Was kein Auge geschaut, kein Ohr vernommen und keines Menschen Herz jemals empfangen hat, das hält Gott denen bereit, die