Miguel de Cervantes Saavedra
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden […]
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden […]
Ich kam an deine Küste als ein Fremdling, ich wohnte in deinem Hause als ein Gast, ich verlasse deine Schwelle
Und am Abend meiner Reise hebt der Ewige seine Hände. Und er winkt und lächelt leise. Und die Reise ist
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr
Einen Weiser seh ich stehen unverrückt vor meinem Blick; eine Straße muss ich gehen, die noch keiner ging zurück.
Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut
Ich bin, ich weiß nicht, wer ich leb´, ich weiß nicht, wie lang, ich sterb und weiß nicht, wann, ich
Ob jeder Freude seh ich schweben den Geier bald, der sie bedroht. Was ich geliebt, gesucht im Leben, es ist