Trauersprüche

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Ein Schatten ist das Glück, wer kann ihn fassen? Doch kannst du nie von deinem Schatten lassen.

Was Gott tut, das ist wohl getan; Er wird mich nicht betrügen.
Er führet mich auf rechter Bahn, so lass ich mir genügend an seiner Huld und hab Geduld;
er wird mal Unglück wenden, es steht in seinen Händen.

Sei nicht unglücklich vor der Zeit, da ja,
was du als drohendes Unheil fürchtest, vielleicht nie eintreten wird,
sicher aber noch nicht eingetreten ist.

Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft. Es kommt auf das Material an.

Glück ist ein Abfallprodukt des Strebens nach Vollendung.
Wer es sucht, kann es nie finden.

Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur, das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.

Im Unglück sehne ich mich nach Glück und fürchte Unglück,
wenn ich glücklich bin. Wo ist die goldene Mitte,
wo das Menschenleben nicht Versuchung wäre?
Weh dem Glück dieser Welt.

Groß ist, wer das Furchtbare überwindet.
Erhaben ist, wer es, auch selbst erliegend, nicht fürchtet.
Groß kann man sich im Glück, erhaben nur im Unglück zeigen.

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Ein Schatten ist das Glück, wer kann ihn fassen?
Doch kannst du nie von deinem Schatten lassen.

Was Gott tut, das ist wohl getan; Er wird mich nicht betrügen.
Er führet mich auf rechter Bahn, so lass ich mir genügend an seiner Huld und hab Geduld;
er wird mal Unglück wenden, es steht in seinen Händen.

Sei nicht unglücklich vor der Zeit, da ja,
was du als drohendes Unheil fürchtest, vielleicht nie eintreten wird,
sicher aber noch nicht eingetreten ist.

Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft. Es kommt auf das Material an.

Glück ist ein Abfallprodukt des Strebens nach Vollendung.
Wer es sucht, kann es nie finden.

Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur, das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.

Im Unglück sehne ich mich nach Glück und fürchte Unglück,
wenn ich glücklich bin. Wo ist die goldene Mitte,
wo das Menschenleben nicht Versuchung wäre?
Weh dem Glück dieser Welt.

Groß ist, wer das Furchtbare überwindet.
Erhaben ist, wer es, auch selbst erliegend, nicht fürchtet.
Groß kann man sich im Glück, erhaben nur im Unglück zeigen.

 

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