Friedrich Hebbel

(1813-1863), deutscher Dichter

Friedrich Hebbel

Halb aus dem Schlummer erwacht, den ich traumlos getrunken, ach, wie war ich versunken in die unendliche Nacht! Tiefes Verdämmern […]

Friedrich Hebbel

Wie von den einzelnen Mühen und Lasten des Lebens im Schlummer, ruht man vom Leben selbst endlich im Tode sich

Friedrich Hebbel

Was dem Staube gehört, das muss dem Staube sich vermählen, doch den unendlichen Geist fesselt kein endliches Band.

Friedrich Hebbel

Mit jedem Menschen verschwindet, sei er auch, wer er sei, ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion

Friedrich Hebbel

Ist der Tod ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? hast du es je gespürt, wenn du des Abends

Friedrich Hebbel

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

Friedrich Hebbel

Dass die Schmerzen miteinander abwechseln, macht das Leben erträglich.

Friedrich Hebbel

Dass die Schmerzen miteinander abwechseln, macht das Leben erträglich.

Friedrich Hebbel

Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz! Das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen.

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