Friedrich Georg Jünger
Ekle dich nicht vor der Verwesung. Du bleibst nur, indem du dich wandelst. Du musst dich verwandeln, um bleiben zu […]
Ekle dich nicht vor der Verwesung. Du bleibst nur, indem du dich wandelst. Du musst dich verwandeln, um bleiben zu […]
Und solange du das nicht hast, dieses: stirb und werde! Bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.
Es ist eine Ferne, die war, von der wir kommen. Es ist eine Ferne, die sein wird, zu der wir
Der Tod ist eine Selbstbesiegung, die, wie alle Selbstüberwindung, eine neue, leichtere Existenz verschafft.
Wenn du bei Nacht die Sterne anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einen von
Mein Leben geht zu Ende, ich weiß und fühle es. Doch fühle ich auch mit jedem sich neigenden Tage, wie
Oft offenbart das Ende eines Vorganges, warum dieser seinen Anfang nahm. Deshalb heißt es, dass der Tod erst dem Leben
Loslassen, was wir liebten – den Abschied als Anfang von etwas Neuem begreifen – nichts ist schwerer, nichts macht uns
Man mag so gern das Leben aus dem Tode betrachten und zwar nicht von der Nachtseite, sondern von der ewigen