Trauersprüche

Finden Sie Ihren Trauerspruch aus unserer Sammlung von über 600 Trauersprüchen​

1. Korinther

Was kein Auge geschaut, kein Ohr vernommen und keines Menschen Herz jemals empfangen hat,
das hält Gott denen bereit, die ihn lieben.

Joachim Ringelnatz

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern,
meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

Johann Christian Günther

Endlich bleibt nicht ewig aus,
endlich wird der Trost erscheinen,
endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
endlich hört man auf zu weinen,
endlich bricht der Tränenkrug,
endlich spricht der Tod: Genug!

Eduard Mörike

Herr! Schicke, was du willt, ein Liebes oder Leides;
ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt.

Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden
mich nicht überschütten! Doch in der Mitten liegt holdes Bescheiden.

Hermann Hesse

Und die Seele unbewacht,
will in freien Flügen schweben,
um im Zauberkreis der Nacht
tief und tausendfach zu leben.

Charles Péguy

Der Tod ist nichts, das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Lacht weiterhin überdas, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet und denkt an mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war.
Der Faden ist nicht durchgeschnitten. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht meh in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Platon

Hast du nicht beobachtet, dass unsere Seele unsterblich
und unzerstörbar ist?

Finden Sie Ihren Trauerspruch aus unserer Sammlung von über 600 Trauersprüchen

Hermann Hesse

Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
lass es still geschehen,
lass vom Winde, der dich bricht,
dich nach Hause wehen.

1. Korinther

Was kein Auge geschaut, kein Ohr vernommen und keines Menschen Herz jemals empfangen hat,
das hält Gott denen bereit, die ihn lieben.

Joachim Ringelnatz

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern,
meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

Johann Christian Günther

Endlich bleibt nicht ewig aus,
endlich wird der Trost erscheinen,
endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
endlich hört man auf zu weinen,
endlich bricht der Tränenkrug,
endlich spricht der Tod: Genug!

Eduard Mörike

Herr! Schicke, was du willt, ein Liebes oder Leides;
ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt.

Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden
mich nicht überschütten! Doch in der Mitten liegt holdes Bescheiden.

Hermann Hesse

Und die Seele unbewacht,
will in freien Flügen schweben,
um im Zauberkreis der Nacht
tief und tausendfach zu leben.

Charles Péguy

Der Tod ist nichts, das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Lacht weiterhin überdas, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet und denkt an mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war.
Der Faden ist nicht durchgeschnitten. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht meh in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Platon

Hast du nicht beobachtet, dass unsere Seele unsterblich
und unzerstörbar ist?

 

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