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Japanische Lebensweisheit
Wilhelm Müller
Einen Weiser seh ich stehen unverrückt vor meinem Blick;
eine Straße muss ich gehen, die noch keiner ging zurück.
Ernest Hemingway
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die,
die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
Hermann Claudius
Und am Abend meiner Reise
hebt der Ewige seine Hände.
Und er winkt und lächelt leise.
Und die Reise ist zu Ende.
Rabindranath Tagore
Ich kam an deine Küste als ein Fremdling,
ich wohnte in deinem Hause als ein Gast,
ich verlasse deine Schwelle als ein Freund,
meine Erde.
Miguel de Cervantes Saavedra
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt,
sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
Viktor E. Frankl
Was wir ausstrahlen in die Welt,
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
Khalil Gibran
Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das,
was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm:
Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag,
ein letztes Glück und einen letzten Tag.
Martin Luther
Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst,
wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.
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Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, Einen Weiser seh ich stehen unverrückt vor meinem Blick; Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, Und am Abend meiner Reise Ich kam an deine Küste als ein Fremdling, Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, Was wir ausstrahlen in die Welt, Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst,Japanische Lebensweisheit
in beiden müde geworden,
sucht meine Seele den Berg,
an dem alle Flut verebbt.Wilhelm Müller
eine Straße muss ich gehen, die noch keiner ging zurück.Ernest Hemingway
die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.Hermann Claudius
hebt der Ewige seine Hände.
Und er winkt und lächelt leise.
Und die Reise ist zu Ende.Rabindranath Tagore
ich wohnte in deinem Hause als ein Gast,
ich verlasse deine Schwelle als ein Freund,
meine Erde.Miguel de Cervantes Saavedra
sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.Viktor E. Frankl
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.Khalil Gibran
was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm:
Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.Johann Wolfgang von Goethe
ein letztes Glück und einen letzten Tag.Martin Luther
wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.



