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Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.



Der du von dem Himmel bist,
alles Leid und Schmerzen stillest,
den, der doppelt elend ist,
doppelt mit Erquickung füllest.

Ach, ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede, komm
ach komm in meine Brust.



Als Gott sah , dass die Straße zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um ihn und sagte:
“Der Friede sei dein.”



Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit
und auch jede Tugend zu ihrer Zeit
und darf nicht ewig dauern.



Ich will den Tod bedenken,
der Herr wird alles lenken,
und was mir gut ist, wird geschehn.



Unser Herr Jesus Christus aber und Gott, unser Vater,
der uns seine Liebe schenkt und in seiner Barmherzigkeit
einen Trost und eine Hoffnung gegeben hat,
die niemls aufhören und auch den Tod überdauern werden,
er ermutige euch und gebe euch Kraft,
Christus Wort und Tat zu bekennen.



Die Stunde unseres Strebens ist nur eine unserer Stunden
und keine ausnahmsweise.



Steil und dornig ist der Pfad,
der uns zur Vollendung leitet.
Selig ist, wer ihn betrat
und im Namen Jesu streitet;
selig, wer den Lauf vollbringt
und nicht kraftlos niedersinkt.

Überschwänglich ist der Lohn
der bis in den Tod Getreuen,
die, der Lust der Welt entflohn,
ihrem Heiland ganz sich weihen,
deren Hoffnung unverrückt
nach der Siegeskrone blickt.



Hilf mir und segne meinen Geist
mit Segen, der vom Himmel fleußt,
dass ich dir stetig blühe;
gib, dass der Sommer deiner Gnad´
in meiner Seele früh und spat
viel Glaubensfrücht´ erziehe!

Mach in mir deinem Geiste Raum,
dass ich dir werd ein guter Baum
und lass mich Wurzeln treiben;
verleihe, dass zu deinem Ruhm
ich deines Gartens schöne Blum´
und Pflanze möge bleiben.



Buch Kohelet

Alles hat seine Stunde.
Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeitzum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen.