Friedrich Hebbel
Mit jedem Menschen verschwindet, sei er auch, wer er sei, ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion […]
Mit jedem Menschen verschwindet, sei er auch, wer er sei, ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion […]
Wie kann man nur, beim Anblick des Todes eines Menschen, vermeinen, hier werde ein Ding an sich selbst zu nichts?
Der Tod ist der Pol, auf den gerichtet der Mensch sich seiner Existenz bewusst wird.
Da man in das Leben sich hat fügen müssen, wie viel leichter sollte man sich in den Tod fügen können
Wer das Wesen der Welt erkannt hat, sieht im Tode das Leben, aber auch im Leben den Tod.